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Was ist DSL?
DSL = Digital Subscriber Line (deutsch: "Digitale Teilnehmeranschlussleitung")
Bereits der Standard-DSL-Zugang befördert Daten mit 1 Megabit pro Sekunde rasend schnell auf Ihren Rechner - eine bildreiche Seite, für deren Aufbau ein Modem schon mal 20 bis 120 Sekunden braucht, erscheint nach gerade mal einer Sekunde auf Ihrem Monitor. Wer noch mehr Geschwindigkeit braucht, kann sich gegen einen Aufpreis auch einen DSL-Zugang mit 2 oder sogar 3 MBit/s besorgen.
Schön und gut, aber ist DSL nicht zu teuer? Auf den ersten Blick scheint dies vielleicht so, denn Sie bezahlen bei DSL nicht nur für die Online-Zeit oder das heruntergeladene Datenvolumen, sondern zusätzlich zum Telefonanschluss eine monatliche Grundgebühr. Doch je nach Surfverhalten kann man mit dem Datenturbo sogar sparen: Wer öfter größere Datenmengen - etwa Spielfilme oder Musik-Dateien - aus dem Internet lädt, muss über einen herkömmlichen Online-Zugang viel länger warten, bis der Download auf der Platte ist. Da hier auch noch nach Online-Minuten abgerechnet wird, aparen Sie die höhere Grundgebühr für einen DSL-Anschluss schnell wieder herein.
Und damit nicht genug: Im Verbund mit dem drahtlosen Funkstandard Wireless
LAN (WLAN) steht Ihnen der schnelle Internet-Zugang im ganzen Haus zur Verfügung - und auch noch ohne Kabel. So können Sie mit dem Notebook z.B. bequem auf dem Sofa surfen. Außerdem hat sich die Funktechnologie als Standard für die Vernetzung von Stereoanlage und TV mit dem PC etabliert - und füllt den Begriff »Multimedia« endlich mit Leben. Was Sie für DSL brauchen, was diese Technologie kostet und wie Sie das Ganze zum Laufen bringen, finden Sie auf den folgenden Seiten.
Ein normales Modem an einer normalen analogen Telefonleitung schafft eine Datenübertragungsrate von maximal 56 KBit pro Sekunde. Möchten Sie auch größere Daten zügig aus dem Internet laden? Dann ist ein Breitband-Zugang zum Web für Sie die richtige Lösung. Hohe Übertragungsraten, blitzschneller Seitenaufbau - das bietet DSL.
DSL benötigt zwei Modems, eins in der Vermittlungsstelle des Anbieters und eins beim Kunden. DSL ermöglicht die schnelle Datenübertragung über einfache Kupferleitungen. Diese Technologie wird vor allem verwendet, um Privathaushalte mit schnellen Internetanschlüssen zu versorgen. DSL erreicht dabei ein Vielfaches der Geschwindigkeit von ISDN-Zugängen. Da DSL-Verbindungen über die normalen Telefonleitungen hergestellt werden, ist DSL die Bezeichnung der Technik, die zur Überbrückung der Strecke zwischen Vermittlungsstelle und Hausanschluss eingesetzt wird.
Im Gegensatz zum Internetzugang mit einem "normalen" analogen Modem, ist während einer Internetnutzung via DSL zusätlich auch noch gleichzeitiges Telefonieren möglich (auch wenn kein ISDN Anschluß zur Verfügung steht).
Im wesentlichen gibt es bei DSL zwei verschiedene DSL-Arten. Diese sind ADSL und SDSL. Der Unterschied zwischen den beiden ist, dass bei ADSL Upload und Download unterschiedlich schnell sind, also asynchron, bei SDSL sind Upload und Download gleich schnell, also synchron.
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